DEIN LIENZ ENERGIEAUTARK = DEINE ZUKUNFT
Liebe Lienznerin, liebe Lienzer,
Die Lienzer Gemeindepolitik hat in der Vergangenheit und in der Gegenwart die Zukunft von Lienz politisch verschlafen.
Nicht die Weltwirtschaftskrise sondern die ideenlose und visionslose Gemeinderpolitik der letzten Jahre ist der Hauptgrund für die hohe Arbeitslosigkeit in Lienz (12%)
Nicht die Weltwirtschaftskrise ist schuld, dass Strom für DEIN LIENZimmer teurer wird, sondern die Tatsache, dass die TIWAG als Monopolist die Strom- und Gaspreise nach belieben erhöhen kann. ...damit muss Schluss sein !!!
Wir machen mit erneuerbarer Energie und Zukunftstechnologien
DEIN Lienz energieautark (unabhängig machen). Nur dadurch ist es auch garantiert, dass Strom auch in Zukunft für jedermann leistbar bleibt.
DEIN LIENZ energieautark schafft dringend notwendige Arbeits- und Ausbildungsplätze.
DEIN LIENZ energieautark stärkt die sinkende Kaufkraft in DEINEM LIENZ und belebt die Wirtschaft.
DEIN LIENZ energieautark gibt jedem Menschen die Sicherheit nach einem,der Ausbildung entsprechenden Arbeitsplatz" und erhöht Deine Lebensqualitiät.
Güssing hat gezeigt wie man aus einer verschlafenen Gemeinde eine zukunftsorientierten
Wirtschaftsstandort mit tausenden neue geschaffenen Arbeitsplätzen macht.
http://www.eee-info.net/cms/netautor/napro4/appl/na_professional/parse.php?mlay_id=2500&mdoc_id=1000424
Fakt ist aber auch:
Die Realisierung der Zukunftsvision "DEIN LIENZ energieautark" bedarf natürlich hoher Investitionskosten, welche die Gemeinde alleine nicht finanzieren kann.
Fakt ist desweiteren: Nur wenn DEIN Lienz BZÖ- gestärkt im Lienzer Gemeinderrat vertreten ist, kann die Stadgemeinde Lienz unseren Bürgermeisterkandidaten Abgeordneten zum Nationalrat Gerhard Huber den Auftrag erteilen, die nötigen Bundesförderungen zu beschaffen.
Fakt ist deweiteren:Nur wir haben mit unserem Listenzweiten Andreas Franz, einen Fachmann, der über eine weltweite Berufserfahrung im Bereich erneuerbarer Energie vorweisen kann.
Und sind wir uns ehrlich und denken Sie drüber nach: Glauben Sie wirklich, dass ein Gemeinderat, der in den letzten 6 Jahren keine einziges Großprojekt realisiert hat DEIN LIENZ energieautark machen kann und damit Arbeitsplätze schafft?
Darum: Packen wir es gemeinsam an, krempeln wir die Ärmel hoch und machen aus unserem schöen Lienz eine wirkliche Modellregion mit tausenden von neuen Arbeitsplätzen.
8.7.2009
Statement für überparteiliche Zusammenarbeit und eine Umsetzung eines energieautarken Österreich
Wien- Eine hochkarätige Runde konnte der Präsident der Zukunftsakademie Österreich, NAbg. Herbert Scheibner, vorgestern bei einer Veranstaltung der Zukunftsakademie im Wiener Ares Tower
versammeln. Rund 200 Interessierte waren der Einladung unter dem Titel "Österreich - energieautark; Gasversorgungskrise,Ölpreisschocks und was wir dagegen tun können - Konzepte für eine
rot-weiß-rote Energiezukunft", gefolgt. Es diskutierten BZÖ-Bündnis- und Klubobmann Josef Bucher, der ehemalige Europaparlamentarier und Experte für erneuerbare Energie, Hans Kronberger, und der
Bürgermeister der Marktgemeinde Strem Bernhard Deutsch, als Vertreter der energieautarken Modellregion Güssing. Moderiert wurde vom Chefredakteur der Wiener Zeitung, Dr. Andreas Unterberger.
Präsident Scheibner begrüßte die Gäste und nahm eine Analyse des Ist-Zustandes der österreichischen Energieversorgung vor, und zeigte auf, dass sowohl wirtschaftlich als auch strategisch eine
massiven Abhängigkeit Österreichs von externen und fossilen Energieträgern besteht.
Chefredakteur Unterberger startete die Diskussion mit sehr kritischen Anmerkungen zum Plan der Energieautarkie Österreichs, analysierte aber gleichzeitig, dass die Milliardenabflüsse Österreichs
im Energiebereich großteils an Länder gehen, die nicht gerade als vorbildliche Demokratien zu bezeichnen seien. Unterberger zeigte sich skeptisch, ob eine Selbstversorgung tatsächlich möglich
ist. Hier konterte Bürgermeister Deutsch indem er schilderte, wie es gelungen sei, aus der Region Güssing, die den Bezirk Güssing umfasst der einst der ärmste Bezirk Österreichs war, eine
Modellregion mit 1.500 neuen Arbeitsplätzen zu schaffen. Güssing werde schon im nächsten Jahr vollkommen energieautark sein - in allen drei Bereichen, auch im Verkehr- und das bei deutlichen
Energiekostensenkungen für die Bevölkerung. Man produziere mittlerweile Wärme, Strom, Erdgas und bald auch schon Treibstoffe. Es gebe außerdem Ökotourismus mit derzeit rund 70.000 Besuchern pro
Jahr. Der "Energietransfer" durch Umsetzung ähnlicher Projekte reiche bis nach Tibet und China und die einst so strukturschwache Region sei durch die Energieautarkie mittlerweile Exporteur und
wirtschaftlich auf soliden Beinen.
Hans Kronberger sah die Energiefrage als das zentrale Thema des 21. Jahrhunderts. "Die Kuh ist gemolken, wir sind mitten in einer schleichenden dritten Ölkrise", so Kronberger, der besonders von
einer immer stärkeren Abhängigkeit Europas von fossilen Rohstoffen warnte und sich auf die jüngsten Warnungen der Internationalen Energieagentur berief. Die jetzt schon beginnende Knappheit,
beispielsweise bei Uran, werde die Position der rohstoffarmen EU massiv schwächen, wenn es keine vehemente und rasche Wende hin zu erneuerbaren Energien gebe.
BZÖ-Chef Josef Bucher, der seine Partei stark im Bereich der erneuerbaren Energien positionieren möchte, stellte die Frage in den Raum, was die Politik tun kann und muss. Das BZÖ stehe unter
seiner Führung für die Energieautarkie Österreichs, man habe dazu in 10 Punkte Programm beschlossen. Es müsse hier endlich langfristige Planungen und eine Behandlung des Themas weit über die
Parteigrenzen hinweg geben, denn eine Energieautarkie entstehe nicht über Nacht, sondern im Laufe von Jahrzehnten. "Es braucht endlich langfristiges Denken im Bereich Energiesicherheit, denn nur
damit können wir leistbare Energie für die Zukunft sichern". Bucher verglich mit der Privatwirtschaft, in der ebenfalls langfristige Entscheidungen notwendig seien, und in der er rund 20 Jahre
tätig gewesen sei. Auch der soziale Friede ei massiv durch eine Verknappung der fossilen Energieträger gefährdet. Bucher lieferte auch wirtschaftliche Argumente für die Energieautarkie.
"Österreich hat in diesem Bereich einen jährlichen Abfluss der Wertschöpfung in der Höhe von unglaublichen 11,7 Milliarden Euro pro Jahr. Hier gilt es anzusetzen und ein 200-Milliarden-Paket für
das Ziel Energieautarkie in einem Kraftakt von Staat und Wirtschaft aufzustellen, das sich mittelfristig aber eindeutig rechnet, wie das Beispiel Güssing zeigt", so Bucher. Wenn man die
notwendige Summe auf 20 Jahre verteile, dann wären 10 Milliarden Euro weniger als jene Summe, die jährlich für fossile Energien aus Österreich abfließt. Man müsse einfach sehr viele Regionen
ähnlich wie Güssing schaffen, auch andere Gemeinden hätten sich bereits, wie beispielsweise Kötschach-Mauthen, die Energieautarkie als Ziel gesetzt.
(http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1041690)
machen wir mit Ihrer Unterstützung Lienz energieautark.
...Weil wir auch Verantwortung für die kommenden Generationen
übernehmen!
DEINETWEGEN